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Kritiken zu “ Donna Anna “
Landbote, Januar 2006, Herbert Büttiker
“ Daniela Zanger als Donna Anna..... tragen die virtuose Hauptlast des Abends mit der.... Bravour für Pathos und Anmut....”
Magdeburger Volksstimme, 14.12.2005, Stefan Mohr
“ Dass in Donna Anna diese überraschende Begegnung eine nachhaltige Wirkung hinterlassen hat.... spürt der Zuschauer in der einfühlsamen und emotional bewegenden Darstellung mit klarer Intonation und sicheren Koloraturen von Daniela Zanger sehr deutlich. “
Kritiken zu “ Lisa, Land des Lächelns “
Mitteldeutsche Zeitung, 21.06.2005
“ Da gab es den Augenblick, als die von Daniela Zanger großartig verkörperte Wienerin Lisa begreift, dass Tradition und kulturelle Verschiedenheit stärker sind als ihre Liebe zum chinesischen Prinzen Sou-Chong. Lisa singt ihre Trauer heraus, dann verharrt sie wie versteinert zwischen goldenen Säulen...... erreichten höchste darstellerische Präsenz und erfassten klug den feinen Schmelz in Lehar Melodien.”
Kritik zu “ Luisa Miller “
Schweinfurter Tageblatt, 03.11.2005, Thomas Starost
“ Daniela Zanger sang die Koloraturen und Verzierungen der Titelrolle in “ Luisa Miller “ glasklar artikulierend, perfekt auf dem Atem liegend.
Zu “ Luisa Miller “ Opernnetz.de 02.06.2005, Franz R. Stuke
Daniela Zangers Luise ist unnachahmlich in ausdrucksstarken Lyrismen und legatosicheren Höhen : außerordentlich !
Klassik heute, 03.05.2005, Joachim Lange
“ Daniela Zanger wird mit ihrer ebenso kraftvollen wie zu subtiler Zurückhaltung fähigen Stimme zu einer überzeugenden Luise...”
Kritik zu “ Amalia, I masnadieri “
Schweinfurter Tageblatt, 31.10.2005, Thomas Starost
“ Großartig immer im Focus singend mit perfekt platzierten Trillern und Koloraturen die Amalie von Daniela Zanger.”
Kritik zu “ Violetta “
Schweinfurter Tageblatt, 23.12.2004, Thomas Starost
Grandios, großartig im Gegensatz die Violetta von Daniela Zanger. Eine vortreffliche Koloraturtechnik, mit perfekt geformten Spitzentönen, wo man sonst als Zuhörer oft mit schweißnassen Händen im Parkett sitzt, weil der Sopran in den immensen Schwierigkeiten auf der Bühne dahin schwimmt und Hintz. Kein Wackler, die Attacke im dreistelligen Bereich zum hohen Es am Ende der großen Szene mühelos - Jubel im Haus.
Zerbster Volksstimme 16.02.2004, Helmut Rohm
Mit nahegehender lyrischer Ausstrahlung als auch in dramatischer Gefühlslage stark hat Daniela Zanger die Arie der Violetta aus “ La Traviata “ gesungen.
Kritiken zur “ Contessa “
Der neue Merker, Februar 2004, Rico Förster
“ Ebenfalls auf ganz hohem Niveau war die Besetzung der Gräfin durch Daniela Zanger. Diese Frau verfügt über eine graziöse Gräfin - Ausstrahlung, wie man sie eben nicht lernen kann. Jede Geste dieser Künstlerin zwingt den Betrachter ihr zu folgen. Auf vokaler Ebene überzeuget die Sängerin mit einem sicheren, makellos geführten Sopran, der herrlich leuchtende Farben hat.
Volksstimme, Januar 2004, Helmut Rohm
“ Daniela Zanger erfreut durch immense Stimmvariabilität, mit der sie , gepaart mit einem ausdrucksstarken und überwiegend von innerer Ausstrahlung getragenem Spiel, die Gefühlsschwankungen der Gräfin zwischen demutsvoller Trauer und teils aufbegehrendem Kampf um ihre Ehe und ihre Liebe nachvollziehbar gestaltet.
Kritiken zu “ Katja Kabanowa “
Mitteldeutsche Zeitung, 22.08.2002, Johannes Killyen
“ Davor freilich erspart er der großartigen Daniela Zanger nur wenig: Im triefenden Nachthemd, die Haare wirr ins Gesicht geworfen, muß sie auf einen Vorsprung fliehen, der gefährlich in den Orchestergraben hineinragt. Felsenstein schickt sie durch Spaliere lüsterner Bürger, läßt sie gegen die rotierende Drehbühne anlaufen und hetzt sie auf hohe Rampen, wo sie im schmalen Lichtkegel den Nachthimmel ansingt: einsam, schön und stark “
Kritik zu “ Katja Kabanowa “
Stadtanzeiger Leuna 07.06.2002 , Dieter Beer
Daniela Zanger zeichnet eine stolze, leidgeprüfte Persönlichkeit. Gesanglich und darstellerisch gestaltet sie das Schicksal der gedemütigten jungen Frau auf eindrucksvolle Weise.
Volksstimme 04.06.2002, Dr. Herbert Henning
“ Diese Katja in der ungemein expressiven Darstellung von Daniela Zanger... Ist eine starke Frau..... Daniela Zanger spielt und singt diese starke Frau, hin- und hergerissen zwischen Liebesverlangen, moralischen Fesseln und religiöser Innbrust mit einer erstaunlichen Intensität und Dramatik. Eine zurecht umjubelte Leistung dieser jungen Sängerin mit einer in Lyrismen schwelgenden jugendlichen Sopranstimme. “
Leipziger Volkszeitung, 25.04.2002
“ Daniela Zanger lässt Katja im zweiten Bild aufblühen, wenn sie zärtlich und zugleich emphatisch für Barbara von ihrer unbeschwerten Jugend singt, dabei die Arme wie Flügel ausbreitet, den Raum durchschreitet. Beim heimlichen Treffen mit den von Dikoj unterjochten Boris intensiviert sie ihre Gestaltung noch weiter. Was die Musik Janaceks an zärtlicher Leibessehnsucht, an Zweifeln und Ängsten vor unerlaubt Gehaltenem, an aufbrechenden starken Empfindungen und Selbstvorwürfen ausdrückt, lässt Daniela Zanger in nuancenreichen Gesang und genau entsprechenden Bewegungen erleben..... Im Schlußbild lässt die Künstlerin mit hilflosen Umherirren zwingend erleben, wie Katjas zarte Erinnerung und die gesteigerten Selbstvorwürfe nach einer letzten kurzen Begegnung mit dem von Onkel Dikoj geschäftlich nach Sibirien beorderten Boris unaufhaltsam zum Tod in den Fluten der Wolga drängen....... Auch eine derart ergreifende Sterbeszene vermag oder wagt kaum noch ein Regisseur zu gestalten.
Kritiken zu “ Agathe “
Volksstimme, 27.03.2001, Helmut Rohm
“ In Daniel Zangers Darstellung zeigt sich Agathe sehr besorgt, findet in ihrem Glauben Halt und Trost. Besonders im ersten Auftritt mit “ Wie nahte mir der Schlummer..... Leise, leise, fromme Weise “ gelingt es Daniela Zanger, alle Stimmungslagen, die Agathe durchlebt, hervorragend auszudrücken. Diese Einfühlsamkeit der Stimme, ob im fast hingehauchten, dennoch klar verständlichen Piano oder in inbrünstiger leidenschaftlichen Gefühlsausbrüchen, könnte die Sängerin glänzend beibehalten. Sznenbeifall und starker Schlussbeifall waren ihr dadurch sicher.
Klassik heute, Joachim Lange, März 2001
“ Und für Agathe hatte Daniela Zanger eine beeindruckend ruhige Leuchtkraft, der Golo Berg vor allem die lyrischen Momente gönnte.”
Kritiken zu “ Marie, Verkaufte Braut “
Die Woche, 26.03.1998 , Udo Schirmbeck
“ Daniela Zanger nicht ein sexy- und erotikloser Spielball oder willenlose “ Verführungsmasse “ oder nur hin- und hergekuppelte Marie mit böhmischer Dorfengstirnigkeit und Hinter-dem-Mond-Geistigkeit, nein: das ist eine Persönlichkeit, die sich im Poker um Geld und geheuchelter Liebe zu behaupten weiß, die das As-Dur- “ dolorosa “ in der 5.Szene, 3.Akt, wie eine Ecce - Homo - Klage ausreift, und dennoch aus der Liebe Optimismus schöpft.
Klassik heute, 16.10.2002, Karl Klebe
“ Die Hauptpartien waren ideal besetzt. Die blutjunge Marie der Daniela Zanger zeugte von der ganzen Gefühlsverwirrung, in die die junge Braut gestürzt wird. Vokal setzt sie die Partie mit ihrer klar geführten, an die junge Annelies Kupper erinnernde Stimme, sicher um.